August 2026
Chinkali richtig kochen: Garzeit, Wassermenge und Tipps
Von der BARIN-Redaktion · Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026
Chinkali richtig zu kochen ist unkompliziert – trotzdem gibt es einen entscheidenden Unterschied zu vielen kleineren Teigtaschen: Die großen georgischen Teigtaschen enthalten eine saftige Fleischfüllung und sollen möglichst unbeschädigt aus dem Topf kommen.
Platzt die Teighülle während des Kochens auf, kann ein Teil des Fleischsafts in das Kochwasser gelangen. Deshalb sind ausreichend Wasser, ein großer Topf und vorsichtiges Umrühren besonders wichtig.
Bei den tiefgekühlten BARIN-Chinkali ist kein vorheriges Auftauen notwendig. Sie kommen direkt aus dem Tiefkühlfach in das kochende Wasser.
Chinkali richtig kochen: Die Kurz-Anleitung
- Einen ausreichend großen Topf verwenden.
- Für 500 g Chinkali ungefähr 3 Liter Wasser einfüllen.
- Einen halben Teelöffel Salz hinzufügen.
- Das Wasser vollständig zum Kochen bringen.
- Die Chinkali direkt tiefgekühlt vorsichtig ins Wasser geben.
- Währenddessen behutsam umrühren, damit sie nicht am Topfboden festkleben.
- Zwischendurch erneut vorsichtig umrühren.
- Warten, bis alle Chinkali an der Wasseroberfläche schwimmen.
- Ab diesem Zeitpunkt ungefähr 8 bis 10 Minuten weiterkochen.
- Mit einem Schaumlöffel vorsichtig aus dem Wasser nehmen.
- Sofort warm servieren.
Wie viel Wasser braucht man für Chinkali?
BARIN empfiehlt für 500 g tiefgekühlte Chinkali ungefähr 3 Liter Wasser.
Die relativ große Wassermenge ist sinnvoll, weil die einzelnen Teigtaschen ausreichend Platz im Topf benötigen.
Ein großer Topf erleichtert:
- das gleichmäßige Erhitzen,
- vorsichtiges Umrühren,
- die Bewegung der Chinkali im Wasser und
- das spätere Herausnehmen mit dem Schaumlöffel.
Werden zu viele große Teigtaschen in einen kleinen Topf gegeben, liegen sie enger aneinander und können leichter zusammenkleben.
Wie viel Salz kommt ins Chinkali-Wasser?
Für 500 g BARIN-Chinkali werden ungefähr 3 Liter Wasser mit einem halben Teelöffel Salz empfohlen.
Stark gesalzenes Wasser ist nicht erforderlich, weil die Fleischfüllung selbst bereits gewürzt ist.
Das Salz im Kochwasser soll deshalb nur eine leichte Grundwürze erzeugen.
Müssen gefrorene Chinkali vorher auftauen?
Nein. Die BARIN-Chinkali werden direkt tiefgekühlt gekocht.
Das bedeutet:
- nicht im Kühlschrank auftauen,
- nicht bei Raumtemperatur auftauen,
- nicht in warmes Wasser legen,
- direkt aus dem Tiefkühlfach in kochendes Wasser geben.
Damit bleibt die Handhabung besonders einfach und die Teigtaschen behalten beim Einsetzen in das Wasser ihre feste Form.
Warum kommen Chinkali direkt gefroren ins Wasser?
Gefrorene Chinkali sind stabil und lassen sich einfacher in den Kochtopf geben.
Ein vorheriges Auftauen ist bei der BARIN-Zubereitung weder notwendig noch vorgesehen.
Während des Kochens erwärmt sich zunächst die Teighülle und anschließend die Fleischfüllung vollständig.
Die Garzeit ist deshalb speziell auf tiefgekühlte Chinkali ausgelegt.
Muss das Wasser bereits kochen?
Ja. Die gefrorenen BARIN-Chinkali werden in kochendes Wasser gegeben.
Sie sollten nicht bereits in kaltem Wasser liegen, während dieses langsam erhitzt wird.
Dadurch würde sich die tatsächliche Garzeit verändern und die Teighülle wäre wesentlich länger mit Wasser in Kontakt.
Wie gibt man Chinkali richtig ins kochende Wasser?
Die Teigtaschen sollten vorsichtig und nicht aus großer Höhe in den Topf gegeben werden.
Besonders der gefaltete obere Bereich sollte möglichst nicht beschädigt werden.
- Wasser vollständig aufkochen.
- Temperatur nicht ausschalten.
- Chinkali nacheinander beziehungsweise portionsweise vorsichtig hineingeben.
- Gleichzeitig vorsichtig umrühren.
- Darauf achten, dass keine Teigtasche am Boden liegen bleibt.
Das Wasser kühlt durch die tiefgekühlten Chinkali zunächst etwas ab. Es sollte anschließend wieder auf Temperatur kommen.
Warum muss man Chinkali beim Kochen umrühren?
Frisch ins Wasser gegebene Chinkali können zunächst zum Topfboden absinken.
Werden sie dort nicht bewegt, können sie am Boden oder aneinander haften.
Deshalb empfiehlt BARIN:
- beim Hineingeben umrühren und
- auch während der Kochzeit zwischendurch umrühren.
Dabei sollte nicht kräftig im Topf gerührt werden. Eine vorsichtige Bewegung reicht aus.
Wie rührt man Chinkali um, ohne sie zu beschädigen?
Je kräftiger die Teigtaschen gegeneinander oder gegen den Topfrand gedrückt werden, desto größer ist das Risiko für kleine Beschädigungen.
Deshalb empfiehlt sich eine behutsame Vorgehensweise:
- Einen großen Topf verwenden.
- Nicht zu viele Chinkali gleichzeitig hineingeben.
- Mit einem geeigneten Kochlöffel langsam durch das Wasser fahren.
- Die Teigtaschen nicht gegen den Topfrand drücken.
- Nur so häufig umrühren, dass nichts am Boden haften bleibt.
Wann sind Chinkali gar?
Bei den BARIN-Chinkali ist das Aufschwimmen der entscheidende Orientierungspunkt für die weitere Garzeit.
Sobald alle Chinkali an der Wasseroberfläche schwimmen, werden sie noch ungefähr 8 bis 10 Minuten weitergekocht.
Sind Chinkali fertig, sobald sie schwimmen?
Nein.
Genau hier kann es leicht zu einem Missverständnis kommen.
Bei der BARIN-Zubereitung ist das Aufschwimmen lediglich das Signal für den Beginn der letzten Kochphase.
Sobald alle Chinkali oben schwimmen, müssen sie noch ungefähr 8 bis 10 Minuten weiterkochen.
Erst anschließend werden sie aus dem Wasser genommen.
Wann beginnt die Garzeit bei Chinkali?
Die BARIN-Angabe von 8 bis 10 Minuten gilt ab dem Zeitpunkt, an dem alle Chinkali an der Wasseroberfläche schwimmen.
Die Zeit, die das Wasser nach Zugabe der gefrorenen Teigtaschen benötigt, um wieder heiß zu werden und die Chinkali zum Aufschwimmen zu bringen, kommt davor hinzu.
Warum schwimmen Chinkali nach einiger Zeit oben?
Während des Kochens verändert sich die Teigtasche: Teig und Füllung werden erhitzt und im Inneren entsteht Wasserdampf.
Dadurch verändert sich der Auftrieb der Chinkali und sie steigen schließlich an die Oberfläche.
Das Aufschwimmen ist deshalb ein praktischer Orientierungspunkt, ersetzt bei den BARIN-Chinkali aber nicht die anschließende Kochzeit.
Wie verhindert man, dass Chinkali zusammenkleben?
Drei Punkte sind besonders wichtig:
Genügend Wasser verwenden
Für 500 g werden ungefähr 3 Liter Wasser empfohlen. Dadurch haben die großen Teigtaschen ausreichend Platz.
Einen ausreichend großen Topf verwenden
Ein breiterer Topf bietet mehr Bewegungsraum und erleichtert das vorsichtige Umrühren.
Direkt nach dem Einsetzen umrühren
Gerade zu Beginn liegen die Chinkali noch am Topfboden. Leichtes Umrühren verhindert, dass sie dort anhaften.
Warum platzen Chinkali beim Kochen?
Die Teighülle ist dafür gedacht, Fleischfüllung und den entstehenden Saft im Inneren zu halten.
Trotzdem kann sie beschädigt werden.
Mögliche Ursachen sind:
- zu kleiner Topf,
- zu viele Chinkali gleichzeitig,
- kräftiges oder hektisches Umrühren,
- Beschädigungen bereits beim Hineingeben,
- starkes Quetschen mit Kochbesteck,
- unnötig lange Kochzeit.
Besonders wichtig ist deshalb, die Teigtaschen während des Kochens möglichst schonend zu behandeln.
Wie verhindert man das Aufplatzen von Chinkali?
- Einen großen Topf mit ausreichend Wasser verwenden.
- Chinkali nicht auftauen.
- Gefrorene Teigtaschen vorsichtig ins Wasser setzen.
- Topf nicht überfüllen.
- Nur behutsam umrühren.
- Keine scharfkantigen Küchenhelfer verwenden.
- Die angegebene Garzeit beachten.
- Zum Herausnehmen einen Schaumlöffel verwenden.
Soll das Wasser stark sprudelnd kochen?
Zum Einsetzen der gefrorenen Chinkali muss das Wasser kochen.
Während der weiteren Zubereitung sollte es ausreichend heiß bleiben, die Teigtaschen aber nicht unnötig heftig durch den Topf schleudern.
Ein gleichmäßiger Kochvorgang erleichtert es, die empfindliche Teighülle möglichst unbeschädigt zu halten.
Wie viele Chinkali kann man gleichzeitig kochen?
Dafür lässt sich keine pauschale Stückzahl angeben, weil Topfgröße und Größe der einzelnen Chinkali unterschiedlich sein können.
Entscheidend ist, dass die Teigtaschen:
- ausreichend Wasser um sich haben,
- sich bewegen können,
- nicht dicht übereinandergestapelt liegen und
- vorsichtig umgerührt werden können.
Bei einem kleineren Kochtopf ist es besser, zwei Portionen nacheinander zuzubereiten.
Kann man die komplette 750-g-Packung auf einmal kochen?
Möglich ist das nur, wenn der verwendete Topf ausreichend groß ist.
Die konkrete BARIN-Zubereitungsangabe nennt 3 Liter Wasser für 500 g Chinkali. Für die vollständige 750-g-Packung wird auf der Produktseite keine separate Wassermenge angegeben.
Deshalb sollte die Packung nicht einfach in einen zu kleinen Topf gedrängt werden. Entscheidend ist ausreichend Platz für die einzelnen Teigtaschen.
Wie nimmt man Chinkali aus dem Wasser?
Am besten mit einem Schaumlöffel.
Durch die Öffnungen des Löffels läuft das Kochwasser unmittelbar ab, während die Teigtasche selbst möglichst wenig belastet wird.
- Chinkali einzeln oder in kleinen Gruppen aufnehmen.
- Kurz über dem Topf abtropfen lassen.
- Nicht mit einer Gabel einstechen.
- Vorsichtig auf den Teller setzen.
Eine Gabel sollte nicht zum Herausfischen verwendet werden, weil dabei die Teighülle durchstochen werden kann.
Warum darf man Chinkali nicht einstechen?
Ein charakteristisches Merkmal von Fleisch-Chinkali ist die Flüssigkeit im Inneren der Teigtasche.
Wird der Teig beim Kochen oder Herausnehmen mit einer Gabel beschädigt, kann dieser Saft austreten.
Deshalb sollten Chinkali möglichst unversehrt auf dem Teller landen.
Was macht Chinkali so saftig?
Die Fleischfüllung wird innerhalb einer vollständig geschlossenen Teighülle gegart.
Dabei bleibt ein Teil der Flüssigkeit innerhalb der Teigtasche. So entsteht die für Chinkali charakteristische Kombination aus:
- weichem Teig,
- herzhafter Fleischfüllung und
- aromatischem Fleischsaft.
Genau deshalb ist eine unbeschädigte Teighülle bei der Zubereitung besonders wichtig.
BARIN-Chinkali mit Schweine- und Jungbullenfleisch
Die BARIN Chinkali mit Schweine- und Jungbullenfleisch werden tiefgekühlt in einer 750-g-Packung angeboten.
Die Chinkali werden laut aktueller Produktbeschreibung vom Teigkneten bis zum Formen von Hand hergestellt.
Die Fleischfüllung kombiniert Schweine- und Rindfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, Kräutern und Gewürzen.
Welche Zutaten enthalten die BARIN-Chinkali?
Laut aktueller Zutatenliste werden verwendet:
- 14 Prozent Schweinefleisch,
- 14 Prozent Jungbullenfleisch,
- Weizenmehl,
- Trinkwasser,
- Zwiebeln,
- Hartweizengrieß,
- Eier,
- Knoblauch,
- Speisesalz,
- Kräuter und
- Pfeffer.
Als Herkunft des fertigen Produktes wird Deutschland angegeben. Die Rezeptur orientiert sich an Chinkali nach georgischer Art.
Welche Allergene enthalten die BARIN-Chinkali?
Aus der aktuellen Zutatenliste ergeben sich insbesondere:
- Weizen beziehungsweise glutenhaltiges Getreide und
- Ei.
Bei Allergien und Unverträglichkeiten ist immer die vollständige Kennzeichnung auf der gelieferten Verpackung maßgeblich.
Wie lagert man BARIN-Chinkali?
Die Chinkali sind Tiefkühlware.
- Bei −18 °C tiefgekühlt lagern.
- Die Kühlkette möglichst nicht unterbrechen.
- Nur die benötigte Menge aus dem Tiefkühlfach nehmen.
- Einmal aufgetaute Chinkali nicht erneut einfrieren.
- Die Herstellerangaben auf der gelieferten Verpackung beachten.
Bei −18 °C wird aktuell eine Mindesthaltbarkeit von zwölf Monaten angegeben. Maßgeblich bleibt das Mindesthaltbarkeitsdatum auf der jeweiligen Verpackung.
Weitere Informationen zur Lieferung tiefgekühlter BARIN-Produkte finden Sie unter BARIN Tiefkühlversand .
Wie serviert man frisch gekochte Chinkali?
Chinkali sollten unmittelbar nach dem Kochen serviert werden.
BARIN empfiehlt etwas Butter und eine Beilage nach Geschmack.
Häufig reichen bereits wenige Ergänzungen:
- etwas Butter,
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer,
- frische Kräuter oder
- eine leichte Beilage nach Geschmack.
Die würzige Fleischfüllung und der Saft im Inneren bringen bereits viel Eigengeschmack mit.
Warum sollten Chinkali sofort serviert werden?
Direkt nach dem Kochen ist der Teig weich und die Füllung heiß und saftig.
Bleiben gekochte Chinkali längere Zeit liegen, kann:
- die Oberfläche trockener werden,
- der Teig stärker aneinanderhaften und
- die Füllung abkühlen.
Deshalb sollten Teller, Butter und gewünschte Beilagen am besten schon vorbereitet sein, bevor die Chinkali aus dem Topf kommen.
Wie isst man Chinkali, ohne den Fleischsaft zu verlieren?
Chinkali werden traditionell häufig mit der Hand gegessen.
Dabei wird die Teigtasche am oberen gefalteten Bereich gehalten. Zunächst wird vorsichtig in den unteren Teigbereich gebissen und die heiße Flüssigkeit im Inneren aufgenommen.
Danach kann die Fleischfüllung gegessen werden.
Chinkali und Pelmeni: Werden beide gleich gekocht?
Beide Produkte sind gefüllte Teigtaschen und werden tiefgekühlt in kochendes Wasser gegeben. Die konkreten Kochzeiten sollten jedoch nicht einfach voneinander übernommen werden.
Chinkali sind deutlich größer und enthalten eine andere Fleisch- und Flüssigkeitsverteilung als typische Pelmeni.
Deshalb gilt für jedes Produkt die eigene Zubereitungsanleitung.
Wie BARIN-Pelmeni richtig gekocht werden, erklären wir ausführlich im Ratgeber Pelmeni richtig kochen: Garzeit und Zubereitung .
Chinkali, Pelmeni, Wareniki und Manti: Was ist der Unterschied?
Nicht jede gefüllte Teigtasche wird auf dieselbe Weise zubereitet.
Während Chinkali und Pelmeni gekocht werden, werden Manti typischerweise gedämpft. Wareniki wiederum besitzen häufig andere Füllungen und Größen.
Einen ausführlichen Überblick finden Sie im BARIN-Ratgeber Pelmeni, Wareniki, Manti und Chinkali: Die Unterschiede .
Mehr zur gedämpften Zubereitung von Manti erfahren Sie unter Was sind Manti? Herkunft und Zubereitung erklärt .
Kann man Chinkali im Dampfgarer zubereiten?
Für die aktuellen BARIN-Chinkali wird keine Zubereitung im Dampfgarer angegeben.
Die vom Hersteller beschriebene Methode ist das Kochen in Salzwasser.
Deshalb sollte für ein reproduzierbares Ergebnis die vorgesehene Kochtopf-Methode verwendet werden.
Kann man Chinkali im Backofen zubereiten?
Für die BARIN-Chinkali wird derzeit keine Backofenzubereitung mit geprüfter Temperatur und Garzeit angegeben.
Da die Fleischfüllung vollständig gegart werden muss und die Teigtaschen für die Zubereitung in Wasser ausgelegt sind, nennen wir bewusst keine erfundene Backofeneinstellung.
Kann man Chinkali in der Heißluftfritteuse machen?
BARIN gibt aktuell keine validierte Zubereitung für die Heißluftfritteuse an.
Deshalb ist auch hier die Kochmethode im Topf die empfohlene Variante.
Kann man Chinkali in der Mikrowelle zubereiten?
Eine konkrete Mikrowellenzubereitung wird für das aktuelle BARIN-Produkt nicht angegeben.
Für die gleichmäßige Zubereitung der tiefgekühlten Fleisch-Teigtaschen sollte daher die beschriebene Methode im Kochtopf verwendet werden.
BARIN-Chinkali einzeln oder als Vorratspackung
Einen Überblick über die aktuell angebotenen Chinkali finden Sie in der Kategorie Chinkali bei BARIN .
Neben der einzelnen 750-g-Packung gibt es auch das BARIN 3er-Set Chinkali mit drei Packungen zu jeweils 750 g und insgesamt 2,25 kg.
Verschiedene Teigtaschen in einem Set probieren
Wer Chinkali mit anderen Teigwaren vergleichen möchte, findet sie außerdem im BARIN Probier-Set mit verschiedenen handgemachten Teigwaren .
Dadurch lassen sich unter anderem Chinkali, Pelmeni, Wareniki und Manti direkt miteinander vergleichen.
Häufige Fehler beim Chinkali-Kochen
Fehler 1: Chinkali vorher auftauen
Für die BARIN-Zubereitung ist das nicht notwendig. Die Teigtaschen kommen direkt tiefgekühlt ins kochende Wasser.
Fehler 2: Zu wenig Wasser verwenden
Die großen Teigtaschen benötigen ausreichend Platz. BARIN empfiehlt ungefähr 3 Liter Wasser für 500 g Chinkali.
Fehler 3: Das Wasser ist noch nicht heiß
Chinkali sollen in bereits kochendes Wasser gegeben werden.
Fehler 4: Nach dem Aufschwimmen sofort herausnehmen
Bei den BARIN-Chinkali beginnt jetzt erst die zusätzliche Garzeit von ungefähr 8 bis 10 Minuten.
Fehler 5: Zu kräftig umrühren
Starkes Rühren kann die Teigtaschen mechanisch belasten und die Teighülle beschädigen.
Fehler 6: Mit einer Gabel herausnehmen
Die Gabel kann den Teig durchstechen und den Fleischsaft austreten lassen. Besser ist ein Schaumlöffel.
Fehler 7: Zu viele Chinkali gleichzeitig kochen
Ist der Topf überfüllt, können die Teigtaschen stärker aneinanderkleben und lassen sich schlechter bewegen.
Häufige Fragen zum Kochen von Chinkali
Wie kocht man gefrorene Chinkali?
Die BARIN-Chinkali werden direkt tiefgekühlt in kochendes Salzwasser gegeben. Sobald alle an der Oberfläche schwimmen, werden sie noch ungefähr 8 bis 10 Minuten weitergekocht.
Muss man Chinkali vorher auftauen?
Nein. Für die BARIN-Chinkali ist kein Auftauen vorgesehen. Sie kommen direkt aus dem Tiefkühlfach in das kochende Wasser.
Wie viel Wasser benötigt man für Chinkali?
BARIN empfiehlt für 500 g Chinkali ungefähr 3 Liter Wasser.
Wie viel Salz benötigt man?
Für 500 g Chinkali und ungefähr 3 Liter Wasser wird ein halber Teelöffel Salz empfohlen.
Wie lange müssen gefrorene Chinkali kochen?
Sobald alle BARIN-Chinkali an die Wasseroberfläche gestiegen sind, werden sie noch ungefähr 8 bis 10 Minuten gekocht.
Beginnt die Garzeit direkt nach dem Einlegen?
Nein. Die konkrete BARIN-Angabe von 8 bis 10 Minuten beginnt erst, nachdem alle Chinkali an der Wasseroberfläche schwimmen.
Sind Chinkali fertig, wenn sie oben schwimmen?
Nein. Nach dem Aufschwimmen müssen die BARIN-Chinkali noch ungefähr 8 bis 10 Minuten weiterkochen.
Warum muss man Chinkali umrühren?
Durch vorsichtiges Umrühren wird verhindert, dass die Teigtaschen am Boden oder aneinander festkleben.
Warum platzen Chinkali?
Mögliche Ursachen sind ein zu kleiner Topf, zu wenig Wasser, zu kräftiges Umrühren, Beschädigungen der Teighülle oder eine unnötig lange Kochzeit.
Wie verhindert man, dass Chinkali aufplatzen?
Einen großen Topf mit ausreichend Wasser verwenden, die gefrorenen Chinkali vorsichtig einsetzen, behutsam umrühren und mit einem Schaumlöffel herausnehmen.
Warum kleben Chinkali am Topfboden?
Frisch eingelegte tiefgekühlte Chinkali sinken zunächst nach unten. Werden sie nicht vorsichtig bewegt, können sie am Topfboden anhaften.
Kann man Chinkali mit einer Gabel aus dem Wasser nehmen?
Besser nicht. Eine Gabel kann die Teighülle beschädigen. Ein Schaumlöffel eignet sich deutlich besser.
Kann man Chinkali im Backofen machen?
Für die BARIN-Chinkali wird aktuell keine Backofenzubereitung angegeben. Die empfohlene Methode ist das Kochen im Topf.
Kann man Chinkali in der Heißluftfritteuse zubereiten?
BARIN nennt derzeit keine geprüfte Airfryer-Zubereitung. Deshalb sollte die vorgesehene Kochtopf-Methode verwendet werden.
Kann man Chinkali in der Mikrowelle zubereiten?
Eine konkrete Mikrowellenanleitung wird für das BARIN-Produkt nicht angegeben.
Was isst man zu Chinkali?
Frisch gekochte Chinkali benötigen nur wenige Ergänzungen. Butter, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und frische Kräuter passen gut dazu.
Warum befindet sich Flüssigkeit in Chinkali?
Die Fleischfüllung gart innerhalb der geschlossenen Teighülle. Dabei bleibt ein Teil des Fleischsafts im Inneren der Teigtasche.
Wie isst man Chinkali mit Fleischsaft?
Chinkali werden häufig mit der Hand gehalten. Zunächst vorsichtig hineinbeißen und den heißen Fleischsaft aufnehmen, bevor die restliche Teigtasche gegessen wird.
Wie lagert man gefrorene BARIN-Chinkali?
Die Chinkali müssen bei −18 °C tiefgekühlt gelagert werden.
Kann man aufgetaute Chinkali wieder einfrieren?
Nein. Laut aktueller BARIN-Produktkennzeichnung sollen einmal aufgetaute Chinkali nicht erneut eingefroren werden.
Fazit: Gefroren ins Wasser und Garzeit erst ab dem Aufschwimmen zählen
Für die BARIN-Chinkali ist die Zubereitung klar definiert: Sie werden direkt tiefgekühlt in kochendes Salzwasser gegeben.
Für 500 g werden ungefähr 3 Liter Wasser und ein halber Teelöffel Salz empfohlen. Während des Kochens sollten die Teigtaschen vorsichtig bewegt werden, damit sie weder am Boden noch aneinander festkleben.
Der wichtigste Punkt ist die Garzeit: Das Aufschwimmen bedeutet noch nicht, dass die Chinkali fertig sind. Sobald alle Teigtaschen an der Oberfläche schwimmen, werden sie noch ungefähr 8 bis 10 Minuten weitergekocht.
Anschließend werden sie mit einem Schaumlöffel vorsichtig aus dem Wasser genommen und möglichst sofort serviert. So bleibt die empfindliche Teighülle intakt und der charakteristische Fleischsaft möglichst vollständig im Inneren.